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Termine

Mai
1
Mo
Manfred Trojahn | Les dentelles de Montmirail @ Philharmonie Köln
Mai 1 um 20:00 – 21:00

MANFRED TROJAHN
Les dentelles de Montmirail (2017), Uraufführung
für zwei Soprane, Vokalensemble und Ensemble
nach einem Text von René Char aus „Quitter“


SARAH ARISTIDOU | Sopran
ELSA BENOIT | Sopran

KÖLNER VOKALSOLISTEN, Einstudierung Michael Ostrzyga

ENSEMBLE MODERN
DUNCAN WARD | Dirigent


Das Konzert im Radio: Mittwoch 10.05.2017, WDR 3 Konzert, 20:04

»Obsession, ständiger Lesekampf, ein seelisches Baden…« …so charakterisierte Manfred Trojahn seine Auseinandersetzung mit der Lyrik des französischen Surrealisten René Char. Manfred Trojahn gilt als einer der versiertesten Vokalkomponisten der Gegenwart. In seinen Liedkompositionen hat er Texte so unterschiedlicher Autoren wie Georg Trakl, Georg Heym und Clemens Brentano, Michelangelo oder Pier Paolo Pasolini ausgedeutet. Er entfaltet psychologische Tiefenschärfe in einer variablen, avantgardistischen, aber doch traditionsbewussten und funktionellen Formensprache. Im Auftrag des Festivals ACHT BRÜCKEN setzt er nun die Vertonung eines 8-teiligen Gedichtzyklus von René Char fort, an dessen Lyrik er das »Haptische« schätzt, das unmittelbar Berührende, das sich »begreifen« lässt und darin sehr direkt mit seinem um intensive Sinnlichkeit bemühten Musikverständnis korrespondiert.

Gefördert durch die Kunststiftung NRW
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

https://www.facebook.com/events/144766002685386/

Mai
13
Sa
Geburtstags-Wandelkonzert im Kulturforum Paterskirche Kempen @ Kulturforum Franziskanerkloster Paterskirche
Mai 13 um 16:00 – 22:00

As we like Him – Hommage à Shakespeare

Volkstöne

Der Trägerverein Kempen Klassik e.V. feiert am 12. bis 14. Mai 2017 sein 20-jähriges Bestehen. Ein Hauptakt ist ein festliches Wandelkonzert, das in fünf verschiedenen Räumen des Franziskanerklosters stattfindet. Die Kölner Vokalsolisten freuen sich, mit dem Shakespeare-Programm und den „Volkstönen“ dabei zu sein.

Das Wandelkonzert beginnt um 16.30 Uhr dauert bis ca. 22 Uhr.

Ausführliche Informationen zum Geburtstagsfest: http://www.kempen-klassik.de/index.php?id=287

Mai
30
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 35 | Mai 2017 @ St. Andreas, Köln
Mai 30 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Jun
22
Do
Bach-Choräle zu Orgelkonzert
Jun 22 ganztägig
Jun
24
Sa
Großes Festkonzert – 10 Jahre Kölner Vokalsolisten @ Dominikanerkirche St. Andreas
Jun 24 um 19:30

Eine vielseitige Entdeckungsreise quer durch 500 Jahre Vokalmusik: Berühmte Madrigale wie „Moro lasso“ von Gesualdo, Shakespeare-Vertonungen und -Arrangements. Die Auftragskompositionen „Bei Hennef“ von Kent Gabler (UA) und „Köln“ von Martin Wistinghausen (UA) zeigen die regionale Verwurzelung – konterkariert mit lustigen, komischen Volkslied-Arrangements. Beschwingt folgt Haßlers „Tanzen und Springen“, zum Abschluss singen die Kölner Vokalsolisten Hits wie Regers „Nachtlied“ und Rheinbergers „Abendlied“.

Karten zu 15,– / 10,– Euro: mail@euterpe-management.de oder an 0170 1957580

Jun
27
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 36 | Juni 2017 @ St. Andreas, Köln
Jun 27 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Aug
29
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 37 | August 2017 @ Dominikanerkirche St. Andreas
Aug 29 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Sep
26
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 38 | September 2017 @ Dominikanerkirche St. Andreas
Sep 26 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Okt
31
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 39 | Oktober 2017
Okt 31 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Nov
28
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 40 | November 2017 @ Dominikanerkirche St. Andreas
Nov 28 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Dez
26
Di
Kölner Vokalsolisten am Mittag Konzert 41 | Dezember 2017 @ Dominikanerkirche St. Andreas
Dez 26 um 13:00 – 13:30

Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung.

Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Über uns

Die Kölner Vokalsolisten sind ein sechsstimmiges Vokalensemble, das sich bevorzugt der vokalen Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts widmet. Damit setzten sie einen für diesen Klangkörper und die Kölner Region einzigartigen Schwerpunkt. Das 2007 anlässlich der Aufführung von Luciano Berios „Canticum novissimi testamenti“ gegründete Ensemble trat bei der damaligen MusikTriennale Köln unter Leitung von Marcus Creed erstmals am 3. Mai auf.

In der Nachfolge der MusikTriennale folgten kontinuierliche Auftritte beim Festival Acht Brücken. Musik für Köln. Auch auf Festivals wie SchönesWochenende (Düsseldorf), dem Mittelrheinfestival oder der Festa Paschalia ist das Ensemble vertreten. 2015 unternahmen die Kölner Vokalsolisten die erste größere Auslandstournee zum Eilat Chamber Music Festival in Israel.

Viel Beachtung fand die Aufführung von Ernst Kreneks 80minütigem A cappella-Werk „Lamentatio Jeremiae“. Klassiker wie György Ligetis „Aventures“, „Passaggio“ und „Canticum“ von Luciano Berio oder „Rothko Chapel“ von Morton Feldman gehören zum Repertoire. Kennzeichnend für die Arbeit der Vokalsolisten ist auch die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten und somit die große Zahl an Uraufführungen. Eine kontinuierliche künstlerische Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten und Dirigenten Michael Ostrzyga.

Darüber hinaus widmet sich das Ensemble der Vokalmusik seit Guillaume de Machauts Messe de Nostre Dame. Seit 2014 präsentieren sie ihre a cappella-Kunst in der eigenen monatlichen Konzertreihe „Kölner Vokalsolisten am Mittag“ in der Kölner Dominikanerkirche St. Andreas.

Mit Ensemble Intercontemporain, Ensemble Musikfabrik oder dem Ensemble Modern traten die Kölner Vokalsolisten unter der Leitung von Dirigenten wie Pablo Heras-Casado, Enno Poppe oder Philipp Ahmann auf. Rundfunkmitschnitte und Interviews seitens des WDR dokumentieren das Schaffen des Ensembles.

Stand Januar 2017

Presse

„Was die Sänger hinsichtlich stimmlicher Homogenität und Virtuosität, der Klareit der Artikulation, Flexibilität und deklamatorischen Schärfe boten, zeugte nicht nur von perfekter Gesangskultur, sondern zugleich von einer tiefen Affinität zu den Musikepochen […].“

Rhein-Lahn-Zeitung27.01.2016

„Es war wieder einmal ein Sternstündchen […]. Jede Stimme war ein Kleinod […]. Die sechs Sänger ernteten begeisterten Applaus des im Banne des a – cappella Gesangs stehenden Publikums.“

Kölner Stadtanzeiger01.02.2016

„… hier werden vermeintlich elitäre Dünkel der E-Musik abgestreift. […] Es war eine gelassene Atmosphäre, in der die Musiker […] so manches spielerische Element vom Luftballon bis zum bunten Band einfließen ließen, um die Babys zu begeistern.“

Kölner Rundschau19.01.2016

Ein Hör-Erlebnis vom Allerfeinsten … von dem stilistischen Einfühlungsvermögen, der lupenreinen Intonation und der perfekten Stimmbeherschung des Ensembles

Rhein-Lahn-Zeitung03.07.2011

Manche Besucher machten sich vergnügt summend auf den Heimweg

Kölner Stadtanzeiger02.06.2011

Funkelnde Texte von James Joyce…Die fabelhaften Kölner Vokalsolisten … haben die Werke zum Leuchten gebracht

Kölner Stadtanzeiger22.07.2008

…eine melodische Himmelfahrt zu funkelnden Sternen

Kölnische Rundschau17.07.2008

Hintersinniges Hör-Theater (…) ein viel versprechendes Debüt

Kölner Stadtanzeiger26.07.2007

Media

Beati quorum via
von Charles V. Stanford (1852-1924)

Dezember 2013

Portrait
Sommer 2016

Live-Mitschnitt Shakespeare-Konzert
5.2.2017, Grote Kerk Cultureel, Emmen

Programme

AS WE LIKE HIM – Hommage an Shakespeare

AS WE LIKE HIM

Hommage an Shakespeare

„To Sing Or Not To Sing“: Diese Frage haben die Kölner Vokalsolisten mit einem klaren Ja beantwortet.

Auch wenn es Shakespeares Todesjahr ist, das sich 2016 zum 400. Mal jährte, geht es auch durchaus fröhlich zu bei AS WE LIKE HIM, dem neuen Programm der Kölner Vokalsolisten. Zeitgenössische Vertonungen seiner Texte stehen neben englischen Barockliedern und so entsteht eine zeitlos klingende Hommage an einen der größten Autoren der Weltliteratur.

Shakespeares Monologe, Songs und Sonette haben kongeniale Komponisten gefunden – ob Ralph Vaughan Williams, Nils Lindberg, Paavo Mäntiyärvi, Thomas Morley oder John Tavener, aber auch  Neu-Kompositionen von Christina Cordelia Messner („come what may come“, UA 12.11.2016) und Georgi Sztojanovs „Hamlet quotes“ (UA 02.12.2016) sind zu hören, sowie einige neu geschaffene Arrangements.

Mit der Wahl vieler zeitgenössischer Kompositionen wird die Zeitlosigkeit seiner Sprache gespiegelt. Sprechen uns die Charaktere und Themen doch heute noch so ungemein lebendig an wie vor 400 Jahren Shakespeares Zeitgenossen. Ob frühlingshafte Leichtigkeit, Liebeswahn oder Elfentanz und Zauberei, Verrücktheiten und Unerhörtes, nichts gibt es hier, was es nicht gibt.

Dauer: 1 – 2 h, mit oder ohne Pause, möglich auch mit (und ohne) Marimbaphon

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

MADRIGALE – Lyrik der Liebe

MADRIGALE

Lyrik der Liebe

„MADRIGALE – Lyrik der Liebe“ vereinigt Werke des 16. und 17. Jahrhunderts mit Neukompositionen. Ihnen gemein ist die Form: Das Madrigal, das seine Hochblüte in der Renaissance und im Frühbarock mit Komponisten wie Carlo Gesualdo, Claudio Monteverdi, Orlando Gibbons und Hans Leo Haßler erlebte. Dies wurde von Gerald Resch und Anno Schreier in zeitgenössischen Kompositionen neu entdeckt – elementare Themen wie Tod und Vergängnis, Liebe und Eros, Naturgewalt und -idyll bieten den Nährboden für berückende Klänge. Deren Zauber beschwören die Kölner Vokalsolisten durch gleichsam geerdeten wie ätherischen Vokalklang.

Höhepunkte des Programms sind Lasciatemi morire von Claudio Monteverdi, Morò lasso von Carlo Gesualdo Principe da Venosa und Tanzen und Springen von Hans Leo Haßler.

Carpe Noctem – Klangfarben aus dem Dunkel

Carpe Noctem

Klangfarben aus dem Dunkel

Die Kölner Vokalsolisten erkunden in ihrem Konzert „Carpe Noctem“ die Nacht. Sie gehen durch die Epochen dem Dunkel auf den Grund. Ob Gesualdos finstere Madrigale, Eric Whitacres golden-leuchtende Visionen des Dunkels, oder Max Regers geistliche Gesänge (Nachtlied, Unser lieben Frauen Traum), mit atmos­phärischem Schmelz beherrschen die Vokalsolisten ihr Terrain und lassen die Klänge leuchtend spre­chen.

Die Komposition des Vokalsolisten Fabian Hemmelmann spielt mit Bezügen zu Bachs Choral Komm o Tod du Schlafes Bruder und unterlegt den barocken Klängen ein euphorisches Moment.

Programm

Johannes Brahms (1833-1897) Abendständchen
Vineta
Josef Rheinberger (1839–1901) Abendlied
Henry Purcell (1659–1695) Nunc dimittis
Hugo Alfven (1872–1960) Aftonen
Ildebrando Pizzetti (1880-1968) Cade la sera
William Byrd (1543-1623) Vigilate
Francis Poulenc (1899-1963) Tenebrae Factae Sunt
Carlo Gesualdo di Venosa (1566-1613) Moro lasso
J.S. Bach (1685-1750)/ Fabian Hemmelmann (*1977) Komm o Tod du Schlafes Bruder / Carpe Noctem
Johannes Brahms Nachtwache I
Nachtwache II
Max Reger (1873-1916) Unser lieben Frauen Traum
Nachtlied

Volkstöne – Deutsche und europäische Volkslieder

Volkstöne

deutsche und europäische Volkslieder

Hier steht das deutsche Volkslied im Vordergrund: klassische Melodien, seit Generationen vertraut, teils klassisch-schlicht (wie die Loreley), aber auch in stilistisch ungewohntem Gewande (Guten Abend gut Nacht als Bossa Nova). Dies steht in Kombination mit neuen Arrangements, die für die Kölner Vokalsolisten geschrieben wurden (So treiben wir den Winter aus mit Pfeifen und Stampfen).

Dem skandinavischen, italienischen und englisch singenden Volksmund haben die Vokalsolisten gelauscht.

Sie hören unbekannte Werke aus dem Mittelalter und vertonte Fabeln (Auf einem Baum ein Kuckuck saß) und Märchen (Es waren zwei Königskinder). Vieles, was man zu kennen glaubte oder nicht geahnt hätte, dass man es kannte. So wird man überrascht sein wird von der Farbigkeit der Schlichtheit – Ein Abend zur Bewahrung des Volksguts und Entfaltung der Seele in Ihrer topographischen Heimat.

Vor dem europäischen Hintergrund dieses Konzerts gibt es zudem Fundiert- und Humorvolles zu den Quellen, Übersetzungen, den gewählten Stilen im Neuarrangement und Anekdoten zu Entstehung und Verbreitung, die in Programmheft bzw. Moderation des Konzerts einfließen.

Ort: geeignet für den Konzertsaal und an besonderen Orten im ungezwungenen Rahmen, ggf. auch im Wechsel mit Verköstigung oder als Auftritt auf Feierlichkeiten oder Festen/ Partys. Unsere ganz besondere Empfehlung als Kinderkonzert.

Länge: je nach Bedarf, max. 1,5 Stunden Musik

MISSA EST – Erinnerung und Gegenwart

MISSA EST

Erinnerung und Gegenwart

Die Kölner Vokalsolisten beschäftigen sich in MISSA EST mit dem institutionellen Glauben in Gestalt des Ordinarium missae im Wechsel mit Psalmvertonungen und nicht-biblischen Texten zum individuellen Glauben. Zuversicht und Trost finden hier ebenso ihren Platz wie Furcht und Zweifel.

Die Kölner Vokalsolisten zelebrieren mit tragfähigem Stimmklang ein klingendes Glaubensbekenntnis aus vier Jahrhunderten.

Die Messteile Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus/Benedictus und Agnus Dei sind wechselnd von Alten Meistern und Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts umgesetzt. Dazu erklingen barocke, romantische, und impressionistisch-/ neoklassizistische Werke von Palestrina, Heinrich Schütz, Samuel Barber und Francis Poulenc.

Ort: sakraler Raum

Dauer: eine bis eineinhalb Stunden ohne Pause, auch in Auszügen möglich (z.B. ohne oder nur Messteile), auch sehr gut zur musikalischen Messgestaltung geeignet.

Aus dem Programm:

Giovanni P. da Palestrina (1525-1594) Kyrie aus der Missa Papa Macelli
Heinrich Schütz (1585-1672) Ich bin ein rechter Weinstock
Vytautas Miskinis (*1954) Gloria
Max Reger (1873-1916) Wir glauben an einen Gott
Rudolf Mauersberger Wie liegt die Stadt so wüst
Max Reger Wir glauben an einen Gott
Josquin Desprez (1450-1521) Sanctus. Osanna. Benedictus. Osanna (Missa Da Beata Virgine)
Samuel Barber (1910-1981) Agnus Dei
Maurice Duruflé (1902-1986) Ubi caritas, Tantum ergo
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via

AMORE E MORTE – frühbarocke Kirchenmusik trifft auf Benjamin Britten

AMORE E MORTE

Frühbarocke Kirchenmusik trifft auf Benjamin Britten

„Amore e morte“ heißt das Programm der Kölner Vokalsolisten mit vokaler Kammermusik von Heinrich Schütz, Orlando di Lasso und Claudio Monteverdi auf der einen und Benjamin Britten beziehungsweise Gavin Bryars auf der anderen Seite.

Hier steht der Dialog mit Alter Musik im Vordergrund, die Umsetzung eines zeitlosen Themas in veränderten Zeiten. Mitten wir im Leben sind oder So fahr ich hin – das Memento mori reicht ins größte Lebensglück.

Auch in Brittens Sacred and Profane ist dies der Fall: In seiner Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Texten ist die Liebe innig in den Tod verschlungen.

Ort: im sakralen Raum ebenso geeignet wie im Konzertsaal

Dauer: 1 1/4 h Musik, am besten ohne Pause

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Sabine Krasemann
Max-Wallraf-Straße 2a
D 50933 Köln
phone +49 221 9335000
mobil +49 170 1957580

mail@euterpe-management.de

Impressum

Fabian Hemmelmann
Am Zinnbruch 10
D 53129 Bonn

Fotograf: Christian Palm

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