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Termine

Jan
31
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | Januar @ St. Andreas, Köln
Jan 31 um 13:00 – 13:30
Feb
5
So
Shakespeare – As we like him @ Emmen
Feb 5 um 15:00
Feb
28
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | Februar @ St. Andreas, Köln
Feb 28 um 13:00 – 13:30
Mrz
28
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | März @ St. Andreas, Köln
Mrz 28 um 13:00 – 13:30
Apr
7
Fr
Stoppelenburg – Stabat Mater @ Kunst Kultur Kirche, Frankfurt
Apr 7 ganztägig
Apr
9
So
Stoppelenburg – Stabat Mater
Apr 9 ganztägig
Apr
25
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | April @ St. Andreas, Köln
Apr 25 um 13:00 – 13:30
Mai
1
Mo
ACHT BRÜCKEN FESTIVAL @ Philharmonie Köln
Mai 1 ganztägig
Mai
30
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | Mai @ St. Andreas, Köln
Mai 30 um 13:00 – 13:30
Jun
22
Do
Bach-Choräle zu Orgelkonzert
Jun 22 ganztägig
Jun
24
Sa
Großes Festkonzert – 10 Jahre Kölner Vokalsolisten
Jun 24 ganztägig
Jun
27
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | Juni @ St. Andreas, Köln
Jun 27 um 13:00 – 13:30

Über uns

Die Kölner Vokalsolisten sind ein sechsstimmiges Vokalensemble, das sich bevorzugt der vokalen Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts widmet. Damit setzten sie einen für diesen Klangkörper und die Kölner Region einzigartigen Schwerpunkt. Das 2007 anlässlich der Aufführung von Luciano Berios „Canticum novissimi testamenti“ gegründete Ensemble trat bei der damaligen MusikTriennale Köln unter Leitung von Marcus Creed erstmals am 3. Mai auf.

In der Nachfolge der MusikTriennale folgten kontinuierliche Auftritte beim Festival Acht Brücken. Musik für Köln. Auch auf Festivals wie SchönesWochenende (Düsseldorf), dem Mittelrheinfestival oder der Festa Paschalia ist das Ensemble vertreten. 2015 unternahmen die Kölner Vokalsolisten die erste größere Auslandstournee zum Eilat Chamber Music Festival in Israel.

Viel Beachtung fand die Aufführung von Ernst Kreneks 80minütigem A cappella-Werk „Lamentatio Jeremiae“. Klassiker wie György Ligetis „Aventures“, „Passaggio“ und „Canticum“ von Luciano Berio oder „Rothko Chapel“ von Morton Feldman gehören zum Repertoire. Kennzeichnend für die Arbeit der Vokalsolisten ist auch die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten und somit die große Zahl an Uraufführungen. Eine kontinuierliche künstlerische Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten und Dirigenten Michael Ostrzyga.

Darüber hinaus widmet sich das Ensemble der Vokalmusik seit Guillaume de Machauts Messe de Nostre Dame. Seit 2014 präsentieren sie ihre a cappella-Kunst in der eigenen monatlichen Konzertreihe „Kölner Vokalsolisten am Mittag“ in der Kölner Dominikanerkirche St. Andreas.

Mit Ensemble Intercontemporain, Ensemble Musikfabrik oder dem Ensemble Modern traten die Kölner Vokalsolisten unter der Leitung von Dirigenten wie Pablo Heras-Casado, Enno Poppe oder Philipp Ahmann auf. Rundfunkmitschnitte und Interviews seitens des WDR dokumentieren das Schaffen des Ensembles.

Stand Januar 2017

Presse

„Was die Sänger hinsichtlich stimmlicher Homogenität und Virtuosität, der Klareit der Artikulation, Flexibilität und deklamatorischen Schärfe boten, zeugte nicht nur von perfekter Gesangskultur, sondern zugleich von einer tiefen Affinität zu den Musikepochen […].“

Rhein-Lahn-Zeitung27.01.2016

„Es war wieder einmal ein Sternstündchen […]. Jede Stimme war ein Kleinod […]. Die sechs Sänger ernteten begeisterten Applaus des im Banne des a – cappella Gesangs stehenden Publikums.“

Kölner Stadtanzeiger01.02.2016

„… hier werden vermeintlich elitäre Dünkel der E-Musik abgestreift. […] Es war eine gelassene Atmosphäre, in der die Musiker […] so manches spielerische Element vom Luftballon bis zum bunten Band einfließen ließen, um die Babys zu begeistern.“

Kölner Rundschau19.01.2016

Ein Hör-Erlebnis vom Allerfeinsten … von dem stilistischen Einfühlungsvermögen, der lupenreinen Intonation und der perfekten Stimmbeherschung des Ensembles

Rhein-Lahn-Zeitung03.07.2011

Manche Besucher machten sich vergnügt summend auf den Heimweg

Kölner Stadtanzeiger02.06.2011

Funkelnde Texte von James Joyce…Die fabelhaften Kölner Vokalsolisten … haben die Werke zum Leuchten gebracht

Kölner Stadtanzeiger22.07.2008

…eine melodische Himmelfahrt zu funkelnden Sternen

Kölnische Rundschau17.07.2008

Hintersinniges Hör-Theater (…) ein viel versprechendes Debüt

Kölner Stadtanzeiger26.07.2007

Media

Beati quorum via

von Charles V. Stanford (1852-1924)
Dezember 2013

Programme

Carpe Noctem – Klangfarben aus dem Dunkel

Carpe Noctem

Klangfarben aus dem Dunkel

Die Kölner Vokalsolisten erkunden in ihrem Konzert die Nacht. Sie gehen durch die Epochen dem Dunkel auf den Grund. Ob Gesualdos finstere Madrigale, Eric Whitacres golden-leuchtende Visionen des Dunkels, oder Max Regers geistliche Gesänge (Nachtlied, Unser lieben Frauen Traum), mit atmos­phärischem Schmelz beherrschen die Vokalsolisten ihr Terrain und lassen die Klänge leuchtend spre­chen. Die Komposition des Vokalsolisten Fabian Hemmelmann spielt mit Bezügen zu Bachs Choral Komm o Tod du Schlafes Bruder und unterlegt den barocken Klängen ein euphorisches Moment.

Programm

Johannes Brahms (1833-1897) Abendständchen
Vineta
Josef Rheinberger (1839–1901) Abendlied
Henry Purcell (1659–1695) Nunc dimittis
Hugo Alfven (1872–1960) Aftonen
Ildebrando Pizzetti (1880-1968) Cade la sera
William Byrd (1543-1623) Vigilate
Francis Poulenc (1899-1963) Tenebrae Factae Sunt
Carlo Gesualdo di Venosa (1566-1613) Moro lasso
J.S. Bach (1685-1750)/ Fabian Hemmelmann (*1977) Komm o Tod du Schlafes Bruder / Carpe Noctem
Johannes Brahms Nachtwache I
Nachtwache II
Max Reger (1873-1916) Unser lieben Frauen Traum
Nachtlied

Mit dem Programm gestalteten die Kölner Vokalsolisten das Eröffnungskonzert des Eilat Chamber Music Festivals im Februar 2015. Auszüge daraus sind in der Konzertreihe „Kölner Vokalsolisten am Mittag“ in der Kölner Kirche St. Andreas zu hören gewesen.

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

MADRIGALE – Lyrik der Liebe

MADRIGALE

Lyrik der Liebe

Das Programm MADRIGALE vereinigt Werke des 16. und 17. Jahrhunderts mit Neukompositionen. Ihnen gemein ist die Form: Das Madrigal, das seine Hochblüte in der Renaissance und im Frühbarock mit Komponisten wie Carlo Gesualdo, Claudio Monteverdi, Orlando Gibbons und Hans Leo Haßler erlebte, wurde von Gerald Resch und Anno Schreier in zeitgenössischen Kompositionen  neu entdeckt – elementare Themen wie Tod und Vergängnis, Liebe und Eros, Naturgewalt und -idyll bieten den Nährboden für berückende Klänge, deren Zauber die Kölner Vokalsolisten durch gleichsam geerdeten wie ätherischen Vokalklang beschwören.

Höhepunkte des Programms sind Lasciatemi morire von Claudio Monteverdi, Morò lasso von Carlo Gesualdo Principe da Venosa und Tanzen und Springen von Hans Leo Haßler.

Das Programm ist in Bonn, Köln, Essen und Bergisch Gladbach Ende Januar 2016 zu erleben.

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

Volkstöne – Deutsche und europäische Volkslieder

Volkstöne

Deutsche und europäische Volkslieder

Vor allem das deutsche Volkslied steht hier im Vordergrund, klassische Melodien, seit Generationen vertraut, teils klassisch-schlicht (wie die Loreley) aber auch in stilistisch ungewohntem Gewande (z.B. Guten Abend gut Nacht als Bossa Nova) und teilweise neu arrangiert für die Kölner Vokalsolisten (So treiben wir den Winter aus mit Pfeifen und Stampfen).

Dem skandinavischen, italienischen und englisch singenden Volksmund haben die Vokalsolisten gelauscht und bringen europäische Klänge in ihrem Programm ebenfalls zu Gehör. Zudem gibt es Fundiert- und Humorvolles zu den Quellen, Übersetzungen, den gewählten Stilen im Neuarrangement und Anekdoten zu Entstehung und Verbreitung.

Sie hören unbekannte Werke aus dem Mittelalter und vertonte Fabeln (Auf einem Baum ein Kuckuck saß) und Märchen (Es waren zwei Königskinder). Vieles, was man zu kennen glaubte oder nicht geahnt hätte, dass man es kannte. So wird man überrascht sein wird von der Farbigkeit der Schlichtheit – Ein Abend zur Bewahrung des Volksguts und Entfaltung der Seele in Ihrer topographischen Heimat.

Ort: geeignet für den Konzertsaal und an besonderen Orten im ungezwungenen Rahmen, ggf. auch im Wechsel mit Verköstigung oder als Auftritt auf Feierlichkeiten oder Festen/ Partys.

Länge: je nach Bedarf, max. 1,5 Stunden Musik

Auszüge des Programms sind in Köln Ende Januar 2016 in der Konzertreihe „Philharmonie Veedel“ zu erleben.

MISSA EST – Erinnerung und Gegenwart

MISSA EST

Erinnerung und Gegenwart

Die Kölner Vokalsolisten beschäftigen sich in ihrem Programm mit dem institutionellen Glauben in Gestalt des Ordinarium missae im Wechsel mit Psalmvertonungen und nicht-biblischen Texten zum individuellen Glauben, hier finden Zuversicht und Trost ebenso ihren Platz wie Furcht und Zweifel.

Die Kölner Vokalsolisten lassen hier mit tragfähigem Stimmklang ein klingendes Glaubensbekenntnis aus vier Jahrhunderten erscheinen.

Die Messteile Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus/Benedictus und Agnus Dei sind wechselnd von Alten Meistern und Komponisten des 20. Und 21. Jahrhunderts umgesetzt, zudem erklingen barocke, romantische, und impressionistisch-/ neoklassizistische Werke von Palestrina, Heinrich Schütz, Samuel Barber und Francis Poulenc.

Ort: sakraler Raum

Dauer: eine bis eineinhalb Stunden ohne Pause, auch in Auszügen möglich (z.B. ohne oder nur Messteile)

Aus dem Programm:

Giovanni P. da Palestrina (1525-1594) Kyrie aus der Missa Papa Macelli
Heinrich Schütz (1585-1672) Ich bin ein rechter Weinstock
Vytautas Miskinis (*1954) Gloria
Max Reger (1873-1916) Wir glauben an einen Gott
Rudolf Mauersberger Wie liegt die Stadt so wüst
Max Reger Wir glauben an einen Gott
Josquin Desprez (1450-1521) Sanctus. Osanna. Benedictus. Osanna (Missa Da Beata Virgine)
Samuel Barber (1910-1981) Agnus Dei
Maurice Duruflé (1902-1986) Ubi caritas, Tantum ergo
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

AS WE LIKE IT – Hommage an Shakespeare

AS WE LIKE IT

Hommage an Shakespeare

Der elisabethanische Großmeister der theatralen Form hinterließ auch aus lyrischer Sicht ein fulminantes Werk, kleiden sich doch auch seine Bühnentexte in brillierende Reimform.

Monologe, Songs und Sonette haben kongeniale Komponisten gefunden – ob Vaughan Williams, Nils Lindberg, Paavo Mäntiyärvi, Thomas Morley oder John Rutter in Gesellschaft des anderen elisabethanischen Genies, William Byrd, sowie spannender Neu-Kompositionen von Christina Cordelia Messner (Ophelia-Fragmente), Philipp Spätling und Fabian Hemmelmann.

To Sing Or Not To Sing, that’s the question! Zum 400sten haben wir uns für Singen entschieden!

Wir wünschen alles Gute und hoffen, er möge noch lange so jung tönen wie in diesen klingenden Kleinoden und sonierenden Sonetten!

Dauer: 1 – 1,5 h, mit oder ohne Pause, möglich auch mit (und ohne) Marimbaphon

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

AMORE E MORTE – Frühbarocke Kirchenmusik und Brittens

AMORE E MORTE

Frühbarocke Kirchenmusik und Brittens

Amore e morte heißt das Programm der Kölner Vokalsolisten mit vokaler Kammermusik von Heinrich Schütz, Orlando di Lasso und Claudio Monteverdi auf der einen und Benjamin Britten und Gavin Bryars auf der anderen Seite.

Hier steht der Dialog mit Alter Musik im Vordergrund, die Umsetzung eines zeitlosen Themas in veränderten Zeiten. Mitten wir im Leben sind oder So fahr ich hin – das Memento mori reicht ins größte Lebensglück, auch in Brittens Sacred and Profane. seiner Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Texten, ist die Liebe innig in den Tod verschlungen.

Ort: im sakralen Raum ebenso geeignet wie im Konzertsaal

Dauer: 1 1/4 h Musik, am besten ohne Pause

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

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Fotograf: Christian Palm

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