Wir heißen Sie bei den Kölner Vokalsolisten

Herzlich Willkommen

Termine

Besuchen Sie eines unserer Konzerte

Media

Lauschen Sie Live- und Studioaufnahmen

Kontakt

Treten Sie mit uns in Kontakt

Termine

Aug
30
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | August @ St. Andreas
Aug 30 um 13:00
Sep
27
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | September @ St. Andreas
Sep 27 um 13:00
Okt
25
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | Oktober @ St. Andreas
Okt 25 um 13:00
Okt
29
Sa
IN REGER ZUVERSICHT @ Friedenskirche Bonn
Okt 29 um 18:00
Nov
5
Sa
SCHÜTZ EXEQUIEN @ Bochum-Hamme
Nov 5 um 19:00
Nov
6
So
SCHÜTZ EXEQUIEN @ Neukirchen-Vluyn
Nov 6 um 18:00
Nov
12
Sa
SHAKESPEARE @ Oberlandesgericht Köln
Nov 12 um 20:00
Nov
29
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | November @ St. Andreas
Nov 29 um 13:00
Dez
27
Di
KÖLNER VOKALSOLISTEN AM MITTAG | Dezember @ St. Andreas
Dez 27 um 13:00

Über uns

2007 gründeten sich die Kölner Vokalsolisten. Sie sind ein im Kern sechsstimmiges Vokalensemble, das sich bevorzugt der vokalen Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts widmet. Damit setzten sie einen für diesen Klangkörper und diese Region einzigartigen Schwerpunkt.

Die Programme der Kölner Vokalsolisten reichen zudem von Renaissance und Barock über romantische Programme bis zu Volksliedarrangements.

Nach Canticum von Berio in der MusikTriennale im Mai 2007 unter der Leitung von Marcus Creed, englischen Madrigalen und György Ligetis Aventures in der Düsseldorfer Tonhalle erklangen 2008 Werke von Elliott Carter sowie Uraufführungen unter der Leitung von NDR-Chordirektor Philipp Ahmann sowie 2009 Amore e Morte mit dem Zyklus Sacred and Profane von Benjamin Britten mit Dirigent Michael Ostrzyga.
Kennzeichnend für die Arbeit der Vokalsolisten ist die enge Zusammenarbeit mit den Komponisten und die große Zahl an Uraufführungen.
Viel Beachtung fand auch ihre Aufführung von Ernst Kreneks 80minütigem A cappella-Werk  Lamentatio Jeremiae Prophetae innerhalb des Festivals Festa Paschalia in der Kunst-Station Sankt Peter Köln am Karfreitag 2011.

2012 konnte man die Kölner Vokalsolisten beim Mittelrheinfestival, im Vokalstern Rheinland-Pfalz und bei FRIDAY LIGHTS in Herz Jesu Köln hören.

Im Mai 2013 debütierten sie in der Kölner Philharmonie beim Festival Acht Brücken mit Mikrophonie II von Stockhausen gemeinsam mit dem Ensemble Musikfabrik, im Juli 2013 waren sie im Romanischen Sommer Köln mit Zwielicht von Jay Schwartz in großer Besetzung zu hören.

Zudem realisierten sie bei Acht Brücken 2014 ein Ligeti-Portraitkonzert mit A-cappella-Werken und präsentierten im Mai 2015 Passaggio von Luciano Berio mit dem Ensemble Intercontemporain unter der Leitung von Pablo Heras-Casado in der Philharmonie Köln. Auch für 2016 liegt für das Festival Acht Brücken wieder eine Einladung vor.

Seit April 2014 präsentieren die Kölner Vokalsolisten zudem in St. Andreas im Herzen Kölns jeden letzten Dienstag im Monat 30 Minuten Vokalmusik zur Mittagszeit. Diese Konzerte werden aus den aktuellen Programmen bestückt und werden vom Publikum außerordentlich gut angenommen.

Anfang Februar 2015 folgten die Kölner Vokalsolisten der Einladung, beim Eilat Chamber Music Festival die israelische Erstaufführung der Kantate Out Of The Darkness von Julian McMarshall (2009) nach Texten von Gertrud Kolmar (1937) zu singen. Darüber hinaus eröffneten sie das Festival mit dem Carpe Noctem-Programm. Das Projekt wurde unterstützt vom Goethe Institut München und vom Auswärtigen Amt.

Im Januar 2016 folgte mit MADRIGALE – LYRIK der LIEBE wieder eine thematisch geprägte Konzerttournee. Das letzte der sechs Konzerte in der Düsseldorfer Tonhalle fand statt im Rahmen des Festivals für modernes Hören Schönes Wochenende und wurde bei „WDR 3 Konzert“ gesendet.

Zu Jahresbeginn tourten die Kölner Vokalsolisten durch die Kölner Veedel: Sechs Mal verzauberten sie die Babys und ihre Eltern bei der Konzertreihe „Philharmonie Veedel“.

Im Mai 2016 wurden im Rahmen des Kölner Acht Brücken Festivals in der Kunststation St. Peter zwei Kompositionsaufträge aufgeführt. Außerdem erklang im zweiten Programmteil „Rothko Chapel“ von Morton Feldman.

Aktuell erarbeiten die Kölner Vokalsolisten ein Programm mit verschiedenen Shakespeare Vertonungen anlässlich des 400. Todesjahres des Poeten und setzen sich somit einen neuen thematischen Schwerpunkt.

Presse

„Was die Sänger hinsichtlich stimmlicher Homogenität und Virtuosität, der Klareit der Artikulation, Flexibilität und deklamatorischen Schärfe boten, zeugte nicht nur von perfekter Gesangskultur, sondern zugleich von einer tiefen Affinität zu den Musikepochen […].“

Rhein-Lahn-Zeitung27.01.2016

„Es war wieder einmal ein Sternstündchen […]. Jede Stimme war ein Kleinod […]. Die sechs Sänger ernteten begeisterten Applaus des im Banne des a – cappella Gesangs stehenden Publikums.“

Kölner Stadtanzeiger01.02.2016

„… hier werden vermeintlich elitäre Dünkel der E-Musik abgestreift. […] Es war eine gelassene Atmosphäre, in der die Musiker […] so manches spielerische Element vom Luftballon bis zum bunten Band einfließen ließen, um die Babys zu begeistern.“

Kölner Rundschau19.01.2016

Ein Hör-Erlebnis vom Allerfeinsten … von dem stilistischen Einfühlungsvermögen, der lupenreinen Intonation und der perfekten Stimmbeherschung des Ensembles

Rhein-Lahn-Zeitung03.07.2011

Manche Besucher machten sich vergnügt summend auf den Heimweg

Kölner Stadtanzeiger02.06.2011

Funkelnde Texte von James Joyce…Die fabelhaften Kölner Vokalsolisten … haben die Werke zum Leuchten gebracht

Kölner Stadtanzeiger22.07.2008

…eine melodische Himmelfahrt zu funkelnden Sternen

Kölnische Rundschau17.07.2008

Hintersinniges Hör-Theater (…) ein viel versprechendes Debüt

Kölner Stadtanzeiger26.07.2007

Media

Beati quorum via

von Charles V. Stanford (1852-1924)
Dezember 2013

Programme

Carpe Noctem – Klangfarben aus dem Dunkel

Carpe Noctem

Klangfarben aus dem Dunkel

Die Kölner Vokalsolisten erkunden in ihrem Konzert die Nacht. Sie gehen durch die Epochen dem Dunkel auf den Grund. Ob Gesualdos finstere Madrigale, Eric Whitacres golden-leuchtende Visionen des Dunkels, oder Max Regers geistliche Gesänge (Nachtlied, Unser lieben Frauen Traum), mit atmos­phärischem Schmelz beherrschen die Vokalsolisten ihr Terrain und lassen die Klänge leuchtend spre­chen. Die Komposition des Vokalsolisten Fabian Hemmelmann spielt mit Bezügen zu Bachs Choral Komm o Tod du Schlafes Bruder und unterlegt den barocken Klängen ein euphorisches Moment.

Programm

Johannes Brahms (1833-1897) Abendständchen
Vineta
Josef Rheinberger (1839–1901) Abendlied
Henry Purcell (1659–1695) Nunc dimittis
Hugo Alfven (1872–1960) Aftonen
Ildebrando Pizzetti (1880-1968) Cade la sera
William Byrd (1543-1623) Vigilate
Francis Poulenc (1899-1963) Tenebrae Factae Sunt
Carlo Gesualdo di Venosa (1566-1613) Moro lasso
J.S. Bach (1685-1750)/ Fabian Hemmelmann (*1977) Komm o Tod du Schlafes Bruder / Carpe Noctem
Johannes Brahms Nachtwache I
Nachtwache II
Max Reger (1873-1916) Unser lieben Frauen Traum
Nachtlied

Mit dem Programm gestalteten die Kölner Vokalsolisten das Eröffnungskonzert des Eilat Chamber Music Festivals im Februar 2015. Auszüge daraus sind in der Konzertreihe „Kölner Vokalsolisten am Mittag“ in der Kölner Kirche St. Andreas zu hören gewesen.

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

MADRIGALE – Lyrik der Liebe

MADRIGALE

Lyrik der Liebe

Das Programm MADRIGALE vereinigt Werke des 16. und 17. Jahrhunderts mit Neukompositionen. Ihnen gemein ist die Form: Das Madrigal, das seine Hochblüte in der Renaissance und im Frühbarock mit Komponisten wie Carlo Gesualdo, Claudio Monteverdi, Orlando Gibbons und Hans Leo Haßler erlebte, wurde von Gerald Resch und Anno Schreier in zeitgenössischen Kompositionen  neu entdeckt – elementare Themen wie Tod und Vergängnis, Liebe und Eros, Naturgewalt und -idyll bieten den Nährboden für berückende Klänge, deren Zauber die Kölner Vokalsolisten durch gleichsam geerdeten wie ätherischen Vokalklang beschwören.

Höhepunkte des Programms sind Lasciatemi morire von Claudio Monteverdi, Morò lasso von Carlo Gesualdo Principe da Venosa und Tanzen und Springen von Hans Leo Haßler.

Das Programm ist in Bonn, Köln, Essen und Bergisch Gladbach Ende Januar 2016 zu erleben.

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

Volkstöne – Deutsche und europäische Volkslieder

Volkstöne

Deutsche und europäische Volkslieder

Vor allem das deutsche Volkslied steht hier im Vordergrund, klassische Melodien, seit Generationen vertraut, teils klassisch-schlicht (wie die Loreley) aber auch in stilistisch ungewohntem Gewande (z.B. Guten Abend gut Nacht als Bossa Nova) und teilweise neu arrangiert für die Kölner Vokalsolisten (So treiben wir den Winter aus mit Pfeifen und Stampfen).

Dem skandinavischen, italienischen und englisch singenden Volksmund haben die Vokalsolisten gelauscht und bringen europäische Klänge in ihrem Programm ebenfalls zu Gehör. Zudem gibt es Fundiert- und Humorvolles zu den Quellen, Übersetzungen, den gewählten Stilen im Neuarrangement und Anekdoten zu Entstehung und Verbreitung.

Sie hören unbekannte Werke aus dem Mittelalter und vertonte Fabeln (Auf einem Baum ein Kuckuck saß) und Märchen (Es waren zwei Königskinder). Vieles, was man zu kennen glaubte oder nicht geahnt hätte, dass man es kannte. So wird man überrascht sein wird von der Farbigkeit der Schlichtheit – Ein Abend zur Bewahrung des Volksguts und Entfaltung der Seele in Ihrer topographischen Heimat.

Ort: geeignet für den Konzertsaal und an besonderen Orten im ungezwungenen Rahmen, ggf. auch im Wechsel mit Verköstigung oder als Auftritt auf Feierlichkeiten oder Festen/ Partys.

Länge: je nach Bedarf, max. 1,5 Stunden Musik

Auszüge des Programms sind in Köln Ende Januar 2016 in der Konzertreihe „Philharmonie Veedel“ zu erleben.

MISSA EST – Erinnerung und Gegenwart

MISSA EST

Erinnerung und Gegenwart

Die Kölner Vokalsolisten beschäftigen sich in ihrem Programm mit dem institutionellen Glauben in Gestalt des Ordinarium missae im Wechsel mit Psalmvertonungen und nicht-biblischen Texten zum individuellen Glauben, hier finden Zuversicht und Trost ebenso ihren Platz wie Furcht und Zweifel.

Die Kölner Vokalsolisten lassen hier mit tragfähigem Stimmklang ein klingendes Glaubensbekenntnis aus vier Jahrhunderten erscheinen.

Die Messteile Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus/Benedictus und Agnus Dei sind wechselnd von Alten Meistern und Komponisten des 20. Und 21. Jahrhunderts umgesetzt, zudem erklingen barocke, romantische, und impressionistisch-/ neoklassizistische Werke von Palestrina, Heinrich Schütz, Samuel Barber und Francis Poulenc.

Ort: sakraler Raum

Dauer: eine bis eineinhalb Stunden ohne Pause, auch in Auszügen möglich (z.B. ohne oder nur Messteile)

Aus dem Programm:

Giovanni P. da Palestrina (1525-1594) Kyrie aus der Missa Papa Macelli
Heinrich Schütz (1585-1672) Ich bin ein rechter Weinstock
Vytautas Miskinis (*1954) Gloria
Max Reger (1873-1916) Wir glauben an einen Gott
Rudolf Mauersberger Wie liegt die Stadt so wüst
Max Reger Wir glauben an einen Gott
Josquin Desprez (1450-1521) Sanctus. Osanna. Benedictus. Osanna (Missa Da Beata Virgine)
Samuel Barber (1910-1981) Agnus Dei
Maurice Duruflé (1902-1986) Ubi caritas, Tantum ergo
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

AS WE LIKE IT – Hommage an Shakespeare

AS WE LIKE IT

Hommage an Shakespeare

Der elisabethanische Großmeister der theatralen Form hinterließ auch aus lyrischer Sicht ein fulminantes Werk, kleiden sich doch auch seine Bühnentexte in brillierende Reimform.

Monologe, Songs und Sonette haben kongeniale Komponisten gefunden – ob Vaughan Williams, Nils Lindberg, Paavo Mäntiyärvi, Thomas Morley oder John Rutter in Gesellschaft des anderen elisabethanischen Genies, William Byrd, sowie spannender Neu-Kompositionen von Christina Cordelia Messner (Ophelia-Fragmente), Philipp Spätling und Fabian Hemmelmann.

To Sing Or Not To Sing, that’s the question! Zum 400sten haben wir uns für Singen entschieden!

Wir wünschen alles Gute und hoffen, er möge noch lange so jung tönen wie in diesen klingenden Kleinoden und sonierenden Sonetten!

Dauer: 1 – 1,5 h, mit oder ohne Pause, möglich auch mit (und ohne) Marimbaphon

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

AMORE E MORTE – Frühbarocke Kirchenmusik und Brittens

AMORE E MORTE

Frühbarocke Kirchenmusik und Brittens

Amore e morte heißt das Programm der Kölner Vokalsolisten mit vokaler Kammermusik von Heinrich Schütz, Orlando di Lasso und Claudio Monteverdi auf der einen und Benjamin Britten und Gavin Bryars auf der anderen Seite.

Hier steht der Dialog mit Alter Musik im Vordergrund, die Umsetzung eines zeitlosen Themas in veränderten Zeiten. Mitten wir im Leben sind oder So fahr ich hin – das Memento mori reicht ins größte Lebensglück, auch in Brittens Sacred and Profane. seiner Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Texten, ist die Liebe innig in den Tod verschlungen.

Ort: im sakralen Raum ebenso geeignet wie im Konzertsaal

Dauer: 1 1/4 h Musik, am besten ohne Pause

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen, die angezeigt werden können.

Sie möchten uns kontaktieren?

Schreiben Sie uns eine Email oder nutzen Sie das Kontaktformular. Wir melden uns so bald wie möglich bei Ihnen.

Management

Sabine Krasemann
Max-Wallraf-Straße 2a
D-50933 Köln
phone: +49 221 9335000
mobil: +49 170 1957580

mail[at]euterpe-management.de

Impressum

Fabian Hemmelmann
Am Zinnbruch 10
53129 Bonn

Fotograf: Christian Palm

Sie erhalten eine Kopie an die angegebene E-Mailadresse.

Datenschutz

Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Quelle: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert